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Illustration: Mann und Frau stehen vor einer Tafel mit Produkten.

Für Ihre Existenzgründung im E-Commerce-Bereich stellt der Aufbau eines stabilen Kundenstamms die zentrale Herausforderung dar. Gerade in der Startphase konzentrieren sich viele Gründer primär auf die Neukundengewinnung. Dabei übersehen sie häufig das Potenzial, das in ihren bestehenden Kunden schlummert. Ein durchdachter Businessplan berücksichtigt daher von Anfang an Strategien zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung durch Cross- und Up-Selling.

Kundenbindung als Wachstumsmotor

Warum Bestandskunden so wertvoll sind

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während die Akquise eines Neukunden je nach Branche zwischen fünf- und siebenmal teurer ist als die Pflege einer bestehenden Kundenbeziehung, sind Bestandskunden zudem deutlich kauffreudiger. Sie geben im Durchschnitt 67 % mehr aus als Neukunden und sorgen mit einer höheren Conversion-Rate für stabilere Umsätze.

Für Ihren Finanzplan bedeutet dies: Eine durchdachte Strategie zur Kundenbindung kann schneller zu positiven Ergebnissen führen als eine einseitige Fokussierung auf Neukundengewinnung.

Der Unterschied zwischen Neukundengewinnung und Bestandskundenwachstum

Während die Neukundenakquise oft mit hohen Marketingkosten und Rabattaktionen verbunden ist, bietet die Arbeit mit Bestandskunden insbesondere für junge Unternehmen entscheidende Vorteile:

  • Niedrigere Marketingkosten pro Umsatz: Die Pflege bestehender Kunden erfordert weniger Ausgaben als die Akquise von Neukunden.
  • Höhere Konversionsraten (2-3x höher als bei Neukunden): Bestandskunden neigen eher zu einem Kaufabschluss als neue Kunden.
  • Geringere Preissensibilität bei loyalen Kunden: Stammkunden sind bereit, höhere Preise zu akzeptieren, da sie den Wert des Unternehmens schätzen.
  • Wertvolleres Feedback zur Produktoptimierung: Bestehende Kunden können wertvolle Einsichten zur Produktverbesserung bieten.
  • Höhere Wahrscheinlichkeit für Weiterempfehlungen: Zufriedene Bestandskunden empfehlen das Unternehmen häufiger weiter.

Laut einer Analyse der Handelskraft-Plattform führt eine Steigerung der Kundenbindungsrate um nur 5 % zu einer Gewinnsteigerung von durchschnittlich 25 %.

Experten-Tipp: Definieren Sie in Ihrem Businessplan klare Ziele zur Bestandskundenentwicklung. Unsere Experten bei “Deutschland startet” unterstützen Sie bei der Integration effektiver Strategien in Ihr Geschäftsmodell. Einfach Kontakt zu uns aufnehmen!

Vertriebsstrategie Cross-Selling im Onlinehandel verstehen

Definition und Mechanismen

Das Prinzip des Cross-Sellings ist einfach: Sie bieten Ihren Kunden ergänzende Produkte zu ihrem eigentlichen Kaufvorhaben an. Cross-Selling-Strategien sind Teil der Vertriebsstrategie und basieren auf inhaltlichen Zusammenhängen zwischen Produkten und orientieren sich idealerweise am individuellen Kundenverhalten.

Effektives Cross-Selling:

  • Bietet echten Mehrwert für den Kunden: Produkte, die als Cross-Selling angeboten werden, sollen den Nutzen für den Kunden erweitern.
  • Erscheint als hilfreiche Empfehlung, nicht als aufdringlicher Verkaufsversuch: Cross-Selling sollte dezent und kundenorientiert gestaltet sein.
  • Orientiert sich an logischen Produktkombinationen: Produktvorschläge sollten sinnvoll und passend zur bisherigen Auswahl des Kunden sein.
  • Fördert die Kundenzufriedenheit durch Komplettlösungen: Durch Ergänzungsangebote wird der Einkaufserfolg des Kunden gesteigert, was zur Zufriedenheit beiträgt.

Beispiele für Cross-Selling-Mechanismen im Onlinehandel:

  • „Kunden kauften auch…“-Empfehlungen: Diese Hinweise zeigen zusätzliche Produkte, die häufig zusammen mit dem Hauptartikel gekauft werden.
  • Bundle-Angebote mit Preisvorteil: Mehrere Produkte werden zu einem günstigen Gesamtpreis angeboten.
  • Zubehör-Empfehlungen bei technischen Produkten: Passendes Zubehör, das die Nutzung des Hauptprodukts verbessert, wird empfohlen.
  • Ergänzungsprodukte im Checkout-Prozess: Während des Bezahlvorgangs werden dem Kunden ergänzende Artikel angeboten.

Erfolgreiche Cross-Selling-Beispiele aus der Praxis

Ein Paradebeispiel für gelungenes Cross-Selling zeigt der Onlinehändler Thomann, der bei Musikinstrumenten gezielt passendes Zubehör einblendet und damit den Warenkorbwert steigern konnte. Laut eigenen Angaben erhöhte sich der durchschnittliche Bestellwert um 23 %.

Auch der Fashion-Händler About You setzt auf intelligente, personalisierte Produktempfehlungen und präsentiert passende Outfitkombinationen. Diese Strategie führte zu einer Steigerung der Conversion-Rate um 15 % und erhöhte den durchschnittlichen Warenkorb um fast 30 %.

Wie Shopware in ihren Erfolgsgeschichten dokumentiert hat, konnten mittelständische Onlinehändler durch strategisches Cross-Selling ihren durchschnittlichen Warenkorbwert um bis zu 25 % steigern.

Up-Selling-Strategien für digitale Geschäftsmodelle

Wann Up-Selling funktioniert

Im Gegensatz zum Cross-Selling geht es beim Up-Selling darum, Kunden zum Kauf einer höherwertigen oder umfangreicheren Variante des eigentlich gewählten Produkts zu bewegen. Die Up-Selling-Techniken im Onlinehandel funktionieren besonders gut, wenn:

  • Der Mehrwert der teureren Option ist klar erkennbar: Der Kunde muss den zusätzlichen Nutzen der höherpreisigen Wahl verstehen.
  • Der Preisunterschied ist moderat (Faustregel: 25–50 %): Der Preisaufschlag sollte den Mehrwert nicht übersteigen und daher akzeptabel sein.
  • Die höherwertige Alternative passt besser zum Kundenbedürfnis: Das teurere Produkt muss besser auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sein.
  • Der Wechsel ist ohne Aufwand möglich: Ein Upgrade sollte reibungslos und unkompliziert umzusetzen sein.

Ein klassisches Beispiel ist der Upgrade-Vorschlag bei Elektronikartikeln: „Für nur 20 € mehr erhalten Sie doppelten Speicherplatz.“

Die Kunst der richtigen Preisgestaltung

Die Preispsychologie spielt beim Up-Selling eine entscheidende Rolle. Achten Sie bei der Entwicklung Ihres Businessplans auf diese bewährten Prinzipien:

  • Annahmequote von Cross- und Up-Selling-Angeboten: Dieser Indikator zeigt, wie oft Kunden auf zusätzliche Angebote eingehen.
  • Durchschnittlicher Warenkorbwert mit/ohne Cross-Selling: Der Vergleich des Warenkorbwerts mit bzw. ohne Zusatzverkäufe hilft, Strategien zu prüfen.
  • Conversion-Rate bei verschiedenen Angebotsplatzierungen: Zeigt, welche Positionierungen auf der Website zu den besten Ergebnissen führen.
  • Kundenzufriedenheit nach Cross-Selling-/Up-Selling-Käufen: Misst, wie Kunden die zusätzlichen Käufe bewerten, was Rückschlüsse auf die Strategie zulässt.
  • Wiederkaufrate nach erfolgreichen Zusatzverkäufen: Indikator dafür, wie häufig Kunden nach einer zusätzlichen Transaktion zurückkehren.

„Durch die richtige Preissegmentierung und klare Kommunikation der Mehrwerte konnten wir unsere Conversion-Rate optimieren und den durchschnittlichen Bestellwert um 34 % steigern“, berichtet der Online-Händler Contorion in einer Fallstudie.

Laut einer Analyse von Shopify können gut umgesetzte Up-Selling-Strategien die Umsätze um bis zu 30 % steigern, während Cross-Selling-Maßnahmen durchschnittlich 10–20 % Umsatzwachstum generieren.

Finanzplan-Tipp: Kalkulieren Sie in Ihrem Finanzplan verschiedene Szenarien für Cross- und Up-Selling-Erfolge. Unsere Businessplan-Beratung hilft Ihnen bei realistischen Prognosen und Kennzahlen.

Datenbasierte Entscheidungen beim Cross- und Up-Selling treffen

Relevante KPIs für Cross- und Up-Selling

Um Ihre Verkaufsstrategien kontinuierlich zu optimieren, sollten Sie diese Kennzahlen regelmäßig analysieren:

  • Annahmequote von Cross- und Up-Selling-Angeboten: Diese Kennzahl zeigt, wie oft Kunden bereit sind, auf zusätzliche Angebote einzugehen.
  • Durchschnittlicher Warenkorbwert mit/ohne Cross-Selling: Der Vergleich hilft, den Effekt von Zusatzverkäufen auf den Umsatz zu beurteilen.
  • Conversion-Rate bei verschiedenen Angebotsplatzierungen: Analysen zeigen, an welchen Stellen im Shop die Angebote am effektivsten sind.
  • Kundenzufriedenheit nach Cross-Selling-/Up-Selling-Käufen: Die Bewertung durch die Kunden gibt Aufschluss darüber, wie sie die Zusatzkäufe wahrnehmen.
  • Wiederkaufrate nach erfolgreichen Zusatzverkäufen: Diese Kennzahl zeigt, wie viele Kunden nach dem Kauf von Zusatzangeboten zurückkehren, was ein Indikator für die Zufriedenheit sein kann.

Diese Kennzahlen sollten fester Bestandteil Ihres Controlling-Systems sein und in regelmäßigen Gesprächen mit Ihrem Team ausgewertet werden.

Tools zur Datenanalyse und -auswertung

Für eine systematische Analyse Ihrer Cross- und Up-Selling-Erfolge stehen verschiedene Tools zur Verfügung:

  • Google Analytics Enhanced E-Commerce für grundlegende Warenkorbanalysen: Dieses Tool ermöglicht eine detaillierte Einsicht in das Kaufverhalten Ihrer Kunden und hilft dabei, den Umsatz durch fundierte Entscheidungen zu steigern.
  • Hotjar für die Analyse des Nutzerverhaltens auf Produktseiten: Hotjar bietet visuelle Darstellungen der Nutzerinteraktionen und ermöglicht so die Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und der Conversion-Rate.
  • Personalisierungstools wie Dynamic Yield oder Nosto: Diese Tools ermöglichen, personalisierte Einkaufserlebnisse zu gestalten, die auf individuellen Kundenpräferenzen basieren.
  • A/B-Testing-Tools wie Optimizely oder VWO: Mit A/B-Testing-Tools können Sie verschiedene Shop-Elemente testen, um herauszufinden, welche Versionen zu den besten Ergebnissen führen.
  • Skalierbarkeit und Integration in Ihre bestehende Systemlandschaft beachten: Wählen Sie Tools, die sich leicht in Ihre aktuelle IT-Infrastruktur einfügen und mit dem Wachstum Ihres Shops mithalten können.

Unsere Experten betonen, dass datengestützte Entscheidungen im E-Commerce zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden und die systematische Analyse des Kaufverhaltens unverzichtbar für erfolgreiche Cross- und Up-Selling-Strategien ist.

Cross- und Up-Selling technisch richtig in Onlineshop integrieren

Produktempfehlungssysteme einrichten

Die technische Implementierung von Cross- und Up-Selling-Funktionen ist heute für jede Shopsoftware möglich. Je nach System und Budget bieten sich verschiedene Lösungswege an:

  • Basisvariante: Nutzung der in der Shopsoftware integrierten Funktionen
  • Mittlere Lösung: Spezialisierte Plugins für gängige Systeme wie Shopware, WooCommerce oder Magento
  • Professionelle Lösung: KI-basierte Personalisierungssysteme mit selbstlernenden Algorithmen

Für Existenzgründer und junge Unternehmen empfiehlt sich zunächst der Einstieg mit den Basisfunktionen und eine schrittweise Optimierung.

A/B-Testing für optimale Ergebnisse

Um den Warenkorbwert steigern zu können, sollten Sie kontinuierlich verschiedene Ansätze testen:

  • Platzierung der Cross-Selling-Elemente (Produktseite, Warenkorb, Checkout): Testen Sie verschiedene Positionen im Kaufprozess, um die effektivste Platzierung zu finden, die Ihre Umsatzsteigerung unterstützt.
  • Visuelle Darstellung (Karussell, Grid, Listen): Experimentieren Sie mit unterschiedlichen visuellen Präsentationen, um die attraktivste und nutzerfreundlichste Darstellung für Ihre Kunden zu ermitteln.
  • Textliche Ansprache („Passt perfekt zu“ vs. „Kunden kauften auch“): Probieren Sie verschiedene Formulierungen aus, um herauszufinden, welche am besten bei Ihren Kunden ankommt und deren Kaufentscheidung positiv beeinflusst.
  • Preisgestaltung (Bundle-Rabatte vs. Einzelpreise): Untersuchen Sie, ob attraktive Angebote oder Rabatte die Kaufbereitschaft erhöhen, und passen Sie Ihre Preismodelle entsprechend an.

Ein strukturiertes A/B-Testing hilft Ihnen, die optimale Strategie für Ihren spezifischen Onlineshop zu finden und die Conversion-Rate optimieren zu können.

Laut Optimizely können systematische A/B-Tests die Conversion-Rate im E-Commerce um durchschnittlich 15–25 % verbessern und bieten eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage für alle Verkaufsstrategien.

Fazit: Nachhaltige Cross- und Up-Selling-Strategien entwickeln

Langfristige Planung vs. kurzfristige Umsatzsteigerung

Cross- und Up-Selling sollten nicht als kurzfristige Umsatzbeschleuniger, sondern als langfristige Kundenbindungsstrategien verstanden werden. Integrieren Sie diese Überlegungen bereits in Ihren Businessplan:

  • Setzen Sie auf echten Mehrwert statt aggressive Verkaufstaktiken: Konzentrieren Sie sich darauf, Ihren Kunden tatsächlichen Nutzen zu bieten, anstatt nur das Kaufvolumen zu erhöhen.
  • Entwickeln Sie eine Roadmap für die schrittweise Optimierung: Planen Sie schrittweise Verbesserungen, um Ihre Verkaufsstrategien kontinuierlich zu verfeinern.
  • Balancieren Sie kurzfristige Umsatzziele mit langfristiger Kundenzufriedenheit: Finden Sie ein Gleichgewicht zwischen sofortigen Erlösen und der Zufriedenheit, die Kunden langfristig bindet.
  • Planen Sie ein Budget für kontinuierliche Tests und Optimierungen ein: Stellen Sie sicher, dass Sie Mittel zur Verfügung stellen, um Ihre Strategien regelmäßig zu testen und zu verbessern.

Nächste Schritte für Ihren Onlineshop

Für die praktische Umsetzung empfehlen wir diesen strukturierten Ansatz:

  • Analyse Ihres bestehenden Produktsortiments auf Cross-Selling-Potenziale: Identifizieren Sie Möglichkeiten in Ihrem aktuellen Sortiment, um ergänzende Produkte anzubieten.
  • Identifikation logischer Produktkombinationen und Upgrade-Möglichkeiten: Finden Sie Produkte, die sinnvoll zusammenpassen oder als bessere Alternativen dienen können.
  • Technische Implementierung der Grundfunktionen in Ihrem Shop: Setzen Sie die notwendigen technischen Funktionen in Ihrem Onlineshop ein, um Cross- und Up-Selling zu unterstützen.
  • Einrichtung eines Measurement-Frameworks zur Erfolgsmessung: Entwickeln Sie ein System zur Überwachung und Bewertung der Wirksamkeit Ihrer Strategie.
  • Regelmäßige Optimierung basierend auf Kundenfeedback und Datenanalyse: Nutzen Sie Kundenmeinungen und Daten, um Ihre Verkaufsstrategien laufend zu verbessern.

Marketing-Beratung und Fördermittel nutzen

Als Gründer oder junges Unternehmen müssen Sie das Rad nicht neu erfinden. Greifen Sie auf spezialisierte Beratung zurück und prüfen Sie gezielt Ihre Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung:

Die Gründer-Initiative „Deutschland startet“ bietet Ihnen mit ihrem Expertennetzwerk umfassende Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer E-Commerce-Strategie. Nutzen Sie dazu unseren Beratersuche-Service!

Daneben stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz über die offizielle Förderdatenbank spezielle Programme für Digitalisierungsvorhaben im E-Commerce bereit. Diese Förderprogramme bieten besonders für Gründer und junge Unternehmen attraktive Finanzierungsmöglichkeiten.

Wenn Sie nicht aufwändig recherchieren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Fördercheck. Damit können Sie unkompliziert und kostenfrei die für Sie verfügbaren Fördermittel ermitteln.

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